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Babuka Africa

Für Sie auf die Gardenroute

Für Sie auf die Gardenroute, mit meiner Kollegin Anke, um neue Unterkünfte zu erleben und entdecken.

Garden Route Juli 2019

Wenn Sie in Deutschland Ihren Sommer genießen, gehen Ellen und ich in unserem südafrikanischen Winter auf Tour um neue, aufregende Destinationen für Sie zu entdecken.

Unsere Reise hat uns dieses Jahr durch die beliebte Garden Route geführt und weiter bis zum Kariega Game Reserve im Eastern Cape. Jedes Jahr gibt es neue Hotels, Bed and Breakfasts, Game Reserves und paradiesisch gelegene Unterkünfte entlang der Ostküste zu entdecken, die wir für Sie auskundschaften möchten.

Tag 1

Unser erster Stopp war das erst im November 2018 neu eröffnete Bed and Breakfast ‚Whale on Main Guesthouse‘ in Hermanus (von Kapstadt innerhalb von 1.5 Std. über die N2 und R43 zu erreichen).
Die warme Gastfreundschaft von unseren Gastgebern Marlene und Zeno Venter kombiniert mit der luxuriösen Unterkunft hat es uns nicht leicht gemacht schon am nächsten Tag weiterzureisen zu müssen. Wenn die Wale hier im Frühling (August bis November) ankommen, wird aus diesem kleinen Dorf ein Magnet für tausende von Touristen. Hier kann man Wale direkt vom Ufer des kleinen Hafens aus beobachten, eine 2-stündige Walbeobachtungsbootsfahrt machen, in einem der vielen netten Restaurants entlang des Hafens speisen oder in Boutiquen stöbern. Auf jeden Fall ein ‚Muss‘ im südafrikanischen Frühling.
www.whaleonmain.com

Tag 2

Am nächsten Tag machen wir uns früh auf die Weiterreise zu unserem nächsten aufregenden Ziel ‚das Gondwana Wildreservat‘, ca. 300 km entfernt von Hermanus gelegen. Die Route führt auf der R326 über den kleinen Künstlerort ‚Stanford‘. Später treffen wir wieder auf die N2 und machen Kaffeepause in Riviersonderend in der OuMeul Bäckerei, ein beliebter Zwischenstopp für die besten Bobotie Pies (ein traditionelles südafrikanisches Fleischgericht) und den besten Kaffee weit und breit. Die Fahrt entlang der N2 im Frühling ist spektakulär. Linkerhand erstreckt sich die Bergkette der ‚Cape Fold Mountains‘, vor uns sehen wir endlose Hügel und Täler, gelbe Rapsfelder und noch grüne, junge Weizenfelder. Der Winter hat dieses Jahr endlich viel Regen gebracht und alles grünt und blüht.

Bei der Ankunft im Gondwana Wildreservat werden wir schon von den ersten grasenden Impalas begrüßt und wenig später entdecken wir Giraffen, Kudus, Zebras und die wunderschönen Oryx Antilopen.
Trotz winterlichen Temperaturen und leichtem Regen (gefühlte 10 Grad Celsius) bereiten die Game Ranger die abendliche Safarifahrt vor. Ausgerüstet mit gefütterten Ponchos und Wärmflaschen geht es auf die abenteuerliche anderthalb Stunden lange Pirschfahrt im offenen Geländewagen. Belohnt werden wir danach beim kuscheligem Holzfeuerofen mit einem ausgezeichneten Dinner in der Kwena Lodge. Von dort aus haben wir einen wunderschönen Ausblick auf die privaten Villas und einen Teil des ca. 11 000 Hektar großen Wildreservats.
Das Gondwana Wildreservat bietet für jeden Geschmack die geeigneten Unterkünfte. Von luxuriösen privaten Suiten für 2 Personen im Rundhütten Stil ‚Tented Eco Camp‘, Fynbos & Bush Villas (sehr gut geeignet für Familien) bis hin zur luxuriösen, privat eingezäunten Villa mit eigenem Ranger, Koch und Butler.
Es war eine tolle Erfahrung und wir wissen jetzt schon, dass Gondwana ganz oben auf unserer ‚Game Reserve‘ Liste stehen wird und wir sobald wie möglich wiederkommen werden.
www.gondwanagr.co.za

Tag 3

Auf dem Weg in die „Hauptstadt“ der Garden Route, Knysna, fahren wir an Mossel Bay, George und Wilderness vorbei. Die 1.5 stündige Fahrt führt weitgehend entlang der atemberaubenden Ostküste Südafrikas mit ihren berühmten langen Sandstränden. Wir wohnen im beliebten Feriengebiet‚Brenton-on-Sea‘ im Brenton Haven Beachfront Resort. Perfekt geeignet für Familien die gerne selber kochen möchten.
Direkt im Resort befindet sich das Butterfly Blu Restaurant als Alternative zum Kochen.
Man hört die Wellen rauschen und der Fußweg zum Strand ist gerade mal 2 Minuten.
www.brentonhaven.co.za

Knysna ist berühmt für das ca. 70 ha große Featherbed Naturreservat, dass man nur über eine Fähre oder mit dem Privatboot erreichen kann. Wir empfehlen auf jeden Fall dort einen halben Tag zu verbringen und je nach Fitness eine geführte Wanderung auf einem der Wanderwege mitzumachen. Man erhält eine Menge Information über die Ökologie und die Konservation der Gegend.

Die 4-Sterne Amanzi Island Lodge befindet sich in der Knysna Lagune auf Leisure Island und wird von uns wärmstens empfohlen. Das Strandhaus bietet einen wunderschönen Blick auf das Naturschutzgebiet ‚Featherbed‘ und die ‚Knysna Heads‘. Hier kann man mit den Kanus die Insel erkunden, am Pool relaxen oder mit dem Fahrrad die Umgebung erkunden.
Es gibt 3 umliegende Golfplätze die von 1km-15km leicht von der Lodge zu erreichen sind. Von Selbstversorger Einheiten bis luxuriöse Suiten gibt es auch hier für jeden etwas.
www.amanzilodge.co.za

Tag 4

Von Knysna nach Plettenberg Bay sind es gerade mal 30 Minuten Autofahrt und wir genießen das schöne warme Winterwetter (hier herrscht fast das ganze Jahr über mildes Frühlingsklima dank der schützenden Outeniqua/Tsitsikamma Bergkette). Die Sicht über das Meer vom Aussichtspunkt in Plettenberg Bay ist unbeschreiblich. Rechterhand kann man das ‚Robberg Naturreservat‘ auch ‚Cape Seal’ genannt, liegen sehen. Es ist täglich geöffnet von 7:00-17:00 und bietet Urlaubern eine Vielzahl von Aktivitäten wie wandern, fischen und vogelbeobachten. Ein Mittagessen im ‚Lookout Deck Restaurant‘ mit atemberaubendem Blick aufs Meer ist auf jeden Fall ein Highlight in Plettenberg Bay. Wir übernachten im nagelneuen ‚The Junction Boutique Hotel‘ und sind begeistert von der modernen, gemütlichen Ausstattung der Räume und den freundlichen Angestellten. Es liegt mitten auf der Hauptstraße und gleich nebenan gibt es morgens leckeres Frühstück im genauso neuen und hippen Café Pure.
Von Plettenberg Bay aus sind viele Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten rund um die Garden Route leicht zu erreichen.
Zum Dinner entscheiden uns für den Italiener ‚Cornuti Stella e Luna‘, der beliebt und bekannt für die besten Pizzen vor Ort und einen wunderbarem Panoramaausblick übers Meer hat.                                                              https://thejunctionhotel.co.za/

Tag 5

Um 7:30 fahren wir los zum Kariega Wildreservat, dass in der Ostkap-Provinz am Ende der Garden Route liegt. Ca. 10 Minuten Autofahrt vom Reservat liegt der kleine Küstenort Kenton-on-Sea. Wir werden ca. 4 Stunden unterwegs sein und gönnen uns deshalb gleich außerhalb von Plettenberg Bay im ‚Old Nick Village‘ leckere Take-Aways für unterwegs. Man sollte hier eigentlich länger verweilen, es gibt hippe kleine Boutiquen mit Klamotten und lokalen Produkten in vielen kleinen Steincottages zu kaufen.
Entlang der N2 geht es nun vorbei an ‚Nature’s Valley‘, Storms River, Jeffrey’s Bay und Port Elizabeth in Richtung Kenton-on-Sea. Das 4-Sterne Wildreservat bietet die ‚BIG FIVE‘ und natürlich viel andere Tiere. Wir sind auf die verschiedenen Lodges gespannt in die wir unsere Gäste gerne einbuchen möchten.
Da das Gebiet sehr groß ist und die Unterkünfte und Luxus Zelt Lodge so weit auseinanderliegen vergehen bis zu unserer Rückkehr in die Ukhozi Lodge dann doch 3 Stunden. Es ist jetzt kalt und dunkel und wir werden mit warmen Tüchern und einem Willkommensdrink empfangen. Gerade rechtzeitig zum traditionellen Dinner in der runden Boma bei Lagerfeuer und fabelhaftem Essen und Wein.                                                                                                                    https://www.kariega.co.za/lodges/3-ukhozi-lodge

Tag 6

Nach der morgendlichen Pirschfahrt, die gewöhnlich vor dem Frühstück und um diese Jahreszeit noch vor Sonnenaufgang stattfindet, begegnen wir heute sogar einigen Löwen. Die atemberaubende Buschlandschaft, die Täler, die Graslandschaft und die wilden Tiere, die wir auf unserer Fahrt entdecken, erinnern uns wieder daran warum wir dieses Land zu unserer zweiten Heimat gemacht haben. Die Magie Afrikas hat uns wieder eingefangen. Wir genießen ein umfangreiches Frühstück in unserer Lodge bevor wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel machen:
Der ‚Addo Elephant National Park‘ ist einer von 20 Nationalparks in Südafrika und der drittgrößte. Er bietet die ‚Big Five‘, davon sind nach den Neuesten Zählungen ca. 300 Elefanten und. 17 Löwen.
Unsere Unterkunft ist das ‚Africanos Country Estate‘, 10 Minuten vom Park Eingang entfernt zu fahren. Es bietet ein hervorragendes Restaurant und Sushi Bar. Wir wohnen in einem der 12 Luxus-Zimmern die alles bieten was man braucht, von Wlan über Fernseher und eine tolle, riesengroße Außen Dusche.                                                              http://africanos.co.za/

Tag 7

Nach unserer morgendlichen ‚Self-drive‘ Safari durch den Addo Park sind wir absolut begeistert. Wir haben so viele Elefantenfamilien mit jungen Elefanten gesehen, ganze Clans an den Wasserlöchern und sogar auf der Straße um unser Auto herum wo es uns sogar schon fast mulmig wurde. Wir sind der Meinung das der Addo National Park auf jeden Fall ein ‚Muss‘ ist, wenn man in der Nähe von Port Elizabeth unterwegs ist.
Nach all diesen tollen Eindrücken und Sichtungen im Park geht es für uns weiter die Ostküste entlang über Jeffreys Bay nach Cape St. Francis zur ‚Oyster Bay Lodge‘ wo wir die vorletzte Nacht unserer Inspektionsreise verbringen werden.
Die fast 2-stündige Fahrt ist ruhig bis auf die letzten 25 km zur Lodge wo wir uns wünschten wir hätten doch lieber einen 4X4 für die letzte Strecke gehabt. Nachdem wir kräftig durchgeschüttelt bei der Oyster Bay Lodge ankommen werden wir herzlichst von den Managern der Lodge begrüßt. Es gibt sie also doch noch die einsamen Strände. Hier erstreckt er sich über traumhafte 3.5km. Die Lodge bietet viele Aktivitäten wie reiten, Sand Boarding, wandern, Dünenfahrten im Jeep und vieles mehr. Es ist sehr familienfreundlich und bietet verschiedene Unterkünfte je nach Geldbeutel. Das Essen ist hervorragend und die Angestellten sind äußerst freundlich. Wer also nach einem Stück Paradies ‚in the middle of nowhere‘ sucht hat es hier sicherlich gefunden.                                                                                                                           http://www.oysterbaylodge.com/

Tag 8

Unsere letzte Übernachtung vor der Rückkehr nach Kapstadt führt uns in die Stadt ‚Mossel Bay‘ quer durch die Garden Route zurück auf der N2. Mossel Bay ist das offizielle ‚Tor‘ der berühmten Garden Route. Wir wohnen direkt am Meer im ‚African Oceans Manor on the beach‘. Von unseren Zimmern hört man die Wellen rauschen und in der Wal Saison kann man die Wale und Delfine beobachten.
Von wunderschönen Wanderwegen bis Wale beobachten und in netten Restaurants Essen gehen hat Mossel Bay viel zu bieten. Die Unterkunft bietet gemütliche Zimmer oder Apartments die luxuriös ausgestattet sind und wo es an nichts fehlt. Das Frühstück ist ausgezeichnet und mit Blick aufs Meer. Obwohl sehr einladend war es uns dann doch noch etwas zu frisch um in den Swimmingpool zu hüpfen.                                                                                                   https://www.africanoceans.co.za/

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